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freiflug – Diplomschau

18/06/2010

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Diesen Blog gibt es ab sofort unter

www.uni-hildesheim.de/kulturpraxis

mit allen Terminen auf einen Klick im neuen KulturKalender, mit neuer Linkliste

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Spuren von Identität – sei es im Roman, Animations- und Dokumentarfilm oder in der Fotografie – ziehen sich als verbindende Elemente durch die Diplomarbeiten der Hildesheimer Absolventen. Bei ihrer großen Sommer-Sonntagsmatinée treffen Clowns auf Schäfer, Festivalbesucher auf abenteuerlustige Senioren, chaotische Kinder auf animierte Märchengestalten und subversive Romanfiguren.

Die Diplomschau des Studiengangs “Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis” der Universität Hildesheim gibt einen gewagten Einblick in die Landschaft der Reflexionsmöglichkeiten von Kultur. Eine moderierte Sonntagsmatinée, die Raum zum Schauen, Staunen, Diskutieren und Genießen gibt!

Ab 15 Uhr spielt in den Pausen zwischen den Programmpunkten das Duo Maganda. Frei nach dem Motto: “Das kommt uns alles in die Tüte” verwandeln die beiden Musikerinnen Blues, Jazz, Country, Latin und Chanson zu ihrem eigenen Sound.

Sonntag, 20.06.2010
11-21 Uhr

AK: 5,- Euro / ermäßigt: 3,- Euro

Kulturzentrum FAUST

Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover

Das Programm:

11:00 – 12:00 Uhr
Aune Stern – “Finnischer Tango – Ein Tanz in Moll” – Dokumentarfilm

Seinäjoki ist für 359 Tage im Jahr eine völlig unspektakuläre Stadt in Mittelfinnland. Doch für eine Woche im Juli wird sie zur Weltmetropole für den Tango – den Finntango. Denn tatsächlich lieben die Finnen den Tango innbrünstiger als so mancher Argentinier, sie legen ihre Leidenschaft mehr ins rhythmische Gehen als in tänzerische Virtuosität.

12:30 – 14:00 Uhr
Antje Futterschneider – “Der schwere Weg zum Lustigsein” – Dokumentarfilm

Antje Futterschneider begleitet mit der Kamera im März 2009 vier junge Menschen einen Monat lang in ihrer Ausbildung an der Clownsschule TuT in Hannover. Die beiden Frauen und Männer geraten während dieser Zeit unversehens in persönliche Krisen, die von Unsicherheiten und Selbstzweifel bestimmt sind.

14:30 – 15:30 Uhr
Julia Sander – “In der Nacht erschießt er die Sonne” – Roman

Der Autor Herbert schreibt einen Text über Herrn Bornemann, der in der Psychiatrie unter seinem Bett die Aufzeichnungen von Katrin findet. Herr Bornemann flüchtet und macht sich auf die Suche nach der Autorin Katrin. Herbert schreibt sich in die Identität seiner Figur Herr Bornemann und eignet sie sich mehr und mehr an. Er gerät in einen Strudel aus Realität, Traum, Vorstellungen und Wahn.

16:00- 17:30 Uhr
Mika Schmidt – “Im besten Alter” – Dokumentarfilm

Der Dokumentarfilm begleitet eine Busreise in die polnischen Masuren. Er portraitiert Menschen unterschiedlicher Herkunft der Generation “60plus”, die mit eigenen Geschichten und Motivationen diese Reise antreten. Der Film zeichnet das Bild liebenswerter Persönlichkeiten und Begegnungen und gibt aufschlussreiche Einblicke in den ambivalenten Zustand dieses Massentourismus.

18:00 – 18:30 Uhr
Astrid Oltmann – “Faszination Festival” – Fotografien in Form eines Bildbandes

Die Fotografien aus Faszination Festival versuchen das Phänomen Festival zu ergründen, indem ein einzigartiger Einblick in die Festivalkultur gezeigt wird. Die Kapitel Kulissen, Zuhausezeit, Festivalpoesie, Spielrituale, Bühnenpersonal, Massenrausch und Trümmerfelder laden den Betrachter ein, den Ausnahmezeitraum Festival und seine Bewohner kennenzulernen.

19:00 – 19:30 Uhr
Sarah Gerth – “Gute Nacht” – Kurzfilm

Eine Mutter am Rande des Nervenzusammenbruchs taucht ab. Das Leben mit Kindern ist wunderbar… und anstrengend… und vor allem eine Frage der Wahrnehmung und des Handelns.

19:30- 21:00 Uhr
Lisa-Marie Wuttke – “Das Gefühl von Freiheit – Auf dem Weg zum Schäfer” – Dokumentarfilm

Begleitet von Hund Muck und hunderten von Schafen begibt sich Sven de Vries auf den Weg sein persönliches Glück zu finden. Sven, ehemals Stadtmensch, verdient sich seinen Lebensunterhalt mit etwas, dass die meisten Menschen mit einer längst vergangenen Zeit verbinden: Er ist angehender Wanderschäfer. Der Film begleitet Ihn durch die Jahreszeiten und auf seiner Wanderung über die Weiden der Schwäbischen Alp. Entstanden ist ein eindrucksvolles Porträt im “direct cinema” Stil.

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